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Das Geheimnis: Konsens-Kommunikation


Am Anfang war das Wort …

(C) purplefeather, Andrea Gardner

Change your words. Change your world.

 

Sie wollen auch so gewinnbringend wahrgenommen werden?

 

Sie haben ein wichtiges Gespräch, eine entscheidende Verhandlung zu meistern: Ihre Karriere, der Großauftrag oder Ihre Partnerschaft stehen auf dem Spiel. Sie haben nur diese eine Chance.

… eine Stunde später …

Freude, Übereinstimmung, Wohlgefühl bei allen Beteiligten. Zufrieden, beschwingt und in bestem Einvernehmen beenden beide Seiten das Gespräch.

Das Geheimnis: Konsens-Kommunikation –
effektiv, erfolgreich, ergebnisorientiert.

 

Persönlichkeitsschulung des Chefs –
der erste Schritt zu motivierteren Mitarbeitern

Auszüge aus dem Interview des Schweizer Personal-Magazins “HR-Today” mit Sebastian Purps

Der Führungskräftecoach Sebastian Purps bringt Managern Erkenntnisse aus der Neurobiologie näher, um Teams kreativer und leistungsfähiger zu machen. Der erste Schritt: die Persönlichkeitsschulung der Chefs.

Herr Purps, der Hirnforscher Gerald Hüther sagt, wir alle nur eine Kümmerversion dessen, was wir sein könnten. Sind wir lauter unentdeckte Talente, oder was meint er damit?

Sebastian Purps: Die Hirnforschung beweist: In uns steckt viel mehr, als wir zeigen – der Mensch und sein Hirn brauchen nur die richtigen Rahmenbedingungen.

Wo liegt denn Potenzial brach?

Im beruflichen Kontext beispielsweise in den Bereichen Kreativität, Empathie, vorausschauende Handlungsplanung, im Setzen von Prioritäten und in der Impulskontrolle. Stellen Sie sich mal vor, was in einem Unternehmen möglich wäre, dessen Mitarbeiter mehr dieser Eigenschaften hätten.

Können HR-Leiter oder Chefs darauf Einfluss nehmen?

Ja, indem sie die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Was Menschen zum Lernen brauchen, sind Erfahrungen, die sie berühren, die sie begeistern und die ihnen unter die Haut gehen. Zudem zeigt uns die Forschung, dass es zwei tiefe Grundbedürfnisse gibt, die grossen Einfluss darauf haben, ob wir unsere Potenziale entfalten.

Nämlich?

Das eine ist die Verbundenheit. Wenn sich jemand in einer Firma ausgeschlossen fühlt oder starkes Silodenken die Atmosphäre bestimmt, entfalten sich Menschen weniger. Das Zweite heisst Selbstwirksamkeit oder auch Gestaltbarkeit. Wenn diese beiden Faktoren erfüllt sind und ein Mensch zudem günstige innere Bilder in sich trägt, steigt sein Zugriff auf den präfrontalen Kortex signifikant.

Was verstehen Sie unter «inneren Bildern»?

Wenn jemand einen Chef hat, der nur die Fehler aufzeigt, entwickelt dieser Mensch schlimmstenfalls das innere Bild von sich, er sei nicht gut genug. Wenn jemand das innere Bild in sich trägt, dass er der Firma nichts nützt, handelt er auch danach. Diese inneren Bilder bestimmen unser Handeln. Man nennt das Kohärenz: Das Hirn versucht meist unbewusst, die Innenwelt mit der Aussenwelt in Einklang zu bringen. Das Handeln folgt den inneren Bildern. Starke innere Bilder führen zu besserer Leistung.

Wie bringen Sie das den Chefs in Ihren Führungskräftecoachings bei?

In diesen Coachings geht es während der Hälfte der Zeit um die eigene Persönlichkeitsentwicklung und die innere Haltung der Chefs selber. Meiner Meinung nach sind Führungskräftetrainings nicht mehr primär dafür da, um Methoden zu vermitteln, sondern um die Vorge­setzten bei einem persönlichen inneren Prozess zu begleiten. Die Erfahrung zeigt, dass es einen Chef braucht, der persönlich wächst, damit die Mitarbeiter ihm folgen wollen.

Das klingt etwas esoterisch. Wie wird Ihr Ansatz von den Managern aufgenommen?

Wenn sie auf wissenschaftlicher, neurobiologischer Ebene verstehen, wie sie selbst und ihre Mitarbeiter ticken, lassen sie sich auf die persönlichen Prozesse des Coachings oder Trainings vorbehaltloser ein. Durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse untermauert, trauen sich die Chefs, intensivere Beziehungen zu ihren Teamkollegen oder Mitarbeitern aufzubauen. Ich erinnere mich gerne an eine Gruppe testosterongeladener Alphatiere aus der Finanzbranche, die am Ende eines Moduls sagten, sie würden sich jetzt deutlich verbundener fühlen und mehr Vertrauen zueinander aufgebaut haben – das hätte sich von ihnen vor dem Führungstraining sicherlich keiner vorstellen können. Manager lernen in meiner Arbeit, dass sie den Schlüssel für den Zugriff auf das kreative Potenzial ihrer Mitarbeiter haben.

Zugriff auf den präfrontalen Kortex der Mitarbeiter haben – das klingt nach Manipulation.

Wenn Ihr Partner zu Hause auf Sie wartet und Sie bringen Blumen mit, manipulieren Sie. Wir nehmen immer Einfluss auf andere. Die Frage ist, ob das bewusst oder unbewusst passiert und mit welcher inneren Haltung Sie das tun. Das ist der Grund, warum die persönliche Entwicklung der Führungskräfte so wichtig ist: damit günstige – idealerweise wohlwollende – innere Haltungen entstehen.

Können Sie ein paar konkrete Beispiele für den oben erwähnten «richtigen Umgang» nennen?

Wir haben ganz viele solcher Beispiele in unserer Initiative «Kulturwandel in Unternehmen und Organisationen» (www.kulturwandel.org) kostenlos verfügbar gemacht. Nehmen wir das Modell «Upstalsboom» – eine Hotelkette aus dem Norden Deutschlands. Dem Inhaber Bodo Janssen ist es innerhalb von nur drei Jahren gelungen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu verdoppeln, indem er seiner Belegschaft half, die eigenen inneren Bilder positiv zu verändern. Als netter Nebeneffekt erhöhte sich der Umsatz des Unternehmens ebenfalls um 50 Prozent.

Wie steht es mit Belohnung? Wirkt die nicht auch förderlich für gute Leistung?

Wenn Belohnung bedeutet, einen hohen Bonus zu zahlen: nein. Studien des Massachusetts Institute of Technology zeigen, dass die Aussicht auf hohe finanzielle Belohnungen die kognitiven Fähigkeiten verringert. Das Denken wird reduziert, die Person fällt in eine neuronale Übererregung. Anerkennung und Wertschätzung hingegen erhöhen die Bereitschaft, die Extrameile zu gehen, viel mehr.

Anerkennung und Wertschätzung sind alte Tugenden und nicht wirklich neue Erkenntnisse, oder?

Sie sind nicht grundlegend neu, das stimmt. Und genau das ist das Wunderbare daran: Die Neurobiologie bestätigt uns Dinge, die viele von uns intuitiv wissen. Altes Wissen, das wir bereits in uns tragen. Mich persönlich macht es glücklich zu sehen, dass wir nicht die neusten, abgefahrensten Dinge benötigen, um bessere Leistung zu bringen, sondern dass es zurück zu den Wurzeln geht. Während uns neue Technologien oftmals immer mehr entpersonalisieren, hilft die moderne Hirnforschung zu verstehen, dass wir das Echte, den Kontakt, brauchen.

Das Interview mit Sebastian Purps führte Stefanie Schnelli

Das vollständige Interview finden Sie hier: Neurobiologie fürs Management

 

Schaffen Sie sich einen langfristigen Wettbewerbsvorteil:

In den USA nutzen so hochrangige Ausbildungszentren für Führungskräfte wie die Universitäten Harvard oder Loyola Marymount bereits seit mehreren Jahren mit großem Erfolg die Erkenntnisse der sprachrelevanten Hirnforschung. Gehören Sie zu den Pionieren in Deutschland und sichern Sie sich damit einen entscheidenden Vorsprung.

 

Und hier einige namhafte Stimmen zu KoKo

Chris Manning, Ph.D., Professor für Finanz- und Immobilienwirtschaft an der Loyola Marymount University, Los Angeles: “[Die Konsens-Kommunikation] bietet einen kostengünstigen Weg zur Ausbildung in effizienter und professioneller Kommunikation, während sie gleichzeitig zu verstärkter Offenheit, mehr Vertrauen und größerem gegenseitigen Verständnis führt.”

Donna Phelan, Vice President und Investment Officer einer US-Großbank: “Die Grundlagen und Methoden von KoKo ermöglichen die Schaffung eines Geisteszustands, der den Dialog zwischen Kunde, Berater und Marktstratege optimiert. Der Kunde will, dass man ihm zuhört, so schnell und so genau wie möglich, und zwar so, dass gegenseitiger Respekt und gegenseitiges Vertrauen entstehen. In meinem Geschäft hängt der Erfolg von diesen entscheidenden Fähigkeiten ab, und es hat sich herausgestellt, dass ein Training in Konsens-Kommunikation diesem Bedürfnis effektiv und schnell Rechnung trägt.”

Herbert Benson, Neuro-Forscher an der Harvard University: “Mit etwas Übung werden Sie einen “neuen Normalzustand” gesteigerter Achtsamkeit und Produktivität erreichen, aber nur, wenn Sie die KoKo-Strategien in Ihren Alltag integrieren.”

Steven E. Roulac, internationaler Management-Berater (u.a. Apple, Bank of America, US-Arbeitsministerium) und führender Experte für strategisches Management, Kapitalmärkte und Immobilieninvestment: ” Wenn man die Grundsätze der Konsens-Kommunikation [...] auf die Unternehmensführung, den Verkauf oder andere Verhandlungen und Arbeitsprojekte anwendet, erzielt man garantiert hervorragende Resultate. Meiner Meinung nach – und ich habe mehr als eine Million Gespräche in fast jedem Bereich des Managements, Investments und Entscheidungsfindungsprozesses geführt – kann man es sich nicht leisten, die Prinzipien und Strategien von KoKo zu ignorieren.”